Communes · LU
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Eschenbach (LU)
Les armoiries de Eschenbach (LU) dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Gold mit schwarzem Schildbeschläge (Ganz: Gesch
HBLS, Bd. 3, S. 81–82 — „ESCHENBACH“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Eskinpach 893. Auf ihrem Hof Ober-E., in der Pfarrei Hochdorf, gründeten die Freien von Eschenbach eine Kirche zu Beginn des 12. Jahrh. Hierherwurde 1309 das von den gleichen Freiherren 1292 bei St. Katharina an der Reuss gegründete Frauenkloster verlegt, während die Familie der Freien der Blutrache (1308) verfiel und ihre Güter an die Herrschaft Oesterreich übergingen. Das Vermögen der Pfarrkirche wurde 1324-1325 dem verarm ten Frauenkloster als Inhaberin des Patronatsrechts inkorporiert. Am 24. II. 1588 tra ten die Augustinerinnen von E. zur Regel des Cisterzienserordensüber. Im ersten Villmergerkrieg flüchteten die Insassen des Klosters nach Luzern. Kirchenbauten 1625-1626 und 1909-1910. Anlässlich des 2. Villmergerkrieges befand sich zu E. die Leitung der Kriegspartei im Amt Rotenburg. Als die Sturm glocken ertönten, übernahm Hans Hiltbrand den Oberbefehl über die nach Hohenrain aufgebrochenen Scharen. Nach dem Ausgang des Krieges traf die Rädelsführerh arte Strafjustiz und bei den Versammlungslokalenwurden Schandsäulen errichtet, die erst 1798 beseitigt wurden. Taufregister seit 1581, Eheregister seit 1582, Sterberegister seit 1617. […]
HBLS, Bd. 3, S. 81–82 — „ESCHENBACH“ · en allemand · extrait
Première mention
893 · Eskinpach 893
HBLS, Bd. 3, S. 81–82 — „ESCHENBACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 81–82 — „ESCHENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934