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Geuensee
Les armoiries de Geuensee dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein silbernes Metzgerbeil mit Goldgriff, überhöht von einem liegenden goldenen Halbmond und zwei goldenen Sternen
HBLS, Bd. 3, S. 521 — „GEUENSEE“ · en allemand
Histoire
Dorf in der Kirchgem. Sursee. Das seit 1723 gebräuch liche Siegel zeigt die Burg Rotenburg zwischen zwei Heiligen. Geinwisen 996; Gowisen 1262. Der Twing G. bildete ursprünglich einen Bestandteil der Herrschaft Büron (der Freien von Arburg). 1424 wurde die Herrschaft an die Stadt Luzern verpfändet, 1429 ab er mit Ausnahme von G. wieder eingelöst. Damals trat Türing von Arburg diesen Twing mit allen Gütern und Rechten käuflich an Luzern ab. Die Oertlichkeit wurde dann der territorial getrennten Landvogtei Rotenburg zugeteilt, der sie bis 1798 angegliedert blieb, obwohl 1455 auch der übrige Teil der ehemaligen Herrschaft Büron an Luzern gekommen und zu einer eigenen Vogtei erhoben worden war. Das Tw ingslibell stammt aus dem 16. Jahrb., die Kapelle aus dem Jah re 1632. 1636 schlichtete der Rat einen Rechtshandel zwischen den Bauern und Tau nern (Halb bauern) und setzte 1729 die Höc h stzahl der zulässigen Hau sgerechtig keiten auf 59 fest. — Vergl. Akten des Staatsarchivs. — Segesser: Rechtsgeschichte. — Balthasar: Merkwürdigkeiten. [P.X.W.] GEUFFI. Siehe Gc euf fi. GEUSCHEL (auch Gœ schel,Gœ uschel,Gœt schel). f Bürgergeschlecht in Winterthur. […]
HBLS, Bd. 3, S. 521 — „GEUENSEE“ · en allemand · extrait
Première mention
996 · Geinwisen 996
HBLS, Bd. 3, S. 521 — „GEUENSEE“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 521 — „GEUENSEE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934