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Hohenrain
Les armoiries de Hohenrain dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Pfarrgemeinde, ehemalige Johanniterkomturei. Funde aus der Bronzezeit (2 5 Schwertfragmente aus der obern Illau 1861; Gfr. 1 8, 2 2 ff., Taf. II), aus der La jlOHENRAIN Tone- und Römerzeit (Bronzestatuette des TrajanMerkur, Ottenhusen 1849; Gfr. 14, 100 ff., Taf. Iusw.). Die Stiftungsurkunde des Johanniterhausesist verloren. Erste Erwähnung vor 17. VI. 1183. Die Oeitlichkeiten Der Turm des Johanniterhauses Hohenrain. Nach einer Zeichnung von J. C. Werdmüller. Hohenrain, Günikon, Ibenmoos, Ebersol, Kleinwangen, Ferren und Ottenhausen, die neben Kr amis und Illau die heutige Gemeinde bilden, gehörten zu den ältesten Besitzungen des Ordenshauses. Ihm waren auch die Kirchen von Kleinwangen, Römerswil und Aesch, sowie jene von Dietwil, Abtwil und Seengen im Aargau inkorporiert. Die hohe Gerichtsbarkeit war mit dem Amt Richensee, seit 1396 mit Luzern, resp. mit dem Vogt von Rotenburg verbunden Am 27. i. 1413 trat H. ins Bürgerrecht mit Luzern, wo die Johanniter schon 1376 ein Haus besassen. Seither übten die Johanniter über den ganzen Twing die niedere Gerichtsbarkeit aus. […]
HBLS, Bd. 4, S. 280–281 — „HOHENRAIN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 280–281 — „HOHENRAIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Hohenrain :
- Lielifusion en 2006