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Malters
Les armoiries de Malters dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber auf grünem Sechsberg eine grüne Tanne, auf der ein rotes Eichhörnchen sitzt
HBLS, Bd. 5, S. 19–20 — „MALTERS“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Maltrensis marcha im 9. Jahrh.; Malters 1257. Der altem urbachisch-luz. Dinghof ging 1291 an Oesterreich über. Daneben hatte das Benediktinerkloster zu Luzern in der Gegend beträchtliches Sondereigentum und einen Kellerhof; dem Propst stand I die Gerichtsbarkeit als Grundherrn zu. Meier und Vögte übten die niedere und hohe Gerichtsbarkeit aus. Mit der Verpfändung von Vogtei und Gerichten 1333 an Jo st von Moos und die Gebrüder von Freyenbach erfolgte die Abtrennung des Hofes von der Vogtei Rothenburg. 1415 ging das Lehen von Oesterreich an das Reich über, das den Blutbann bis 1431 der Familie von Moos verlieh. Um die Mitte des 15. Jahrh. ging der Besitz der Herrschaft an die Familie von Mantzet und 1477 kaufweise an die Stadt Luzern über. 1481-1798 bildete M. gemeinsam mit Littau eine Landvogtei. Seit 1803 ist die Gemeinde dem Amt Luzern zugeteilt. 1396 wurden die Leute von Malters wegen eines kriegerischen Auszuges nach Ruswil bestraft. M. nahm 1653 am Bauernkrieg teil; in der Nachtvom 31. m. 1846 erlitten die Freischaren (s. d.) dort eine Niederlage. In der Nähe fanden 1594-1598 Versuche zum Betrieb eines Eisenbergwerkes statt. Strohflechtereischule 1821-1825; […]
HBLS, Bd. 5, S. 19–20 — „MALTERS“ · en allemand · extrait
Première mention
1257 · Malters 1257
HBLS, Bd. 5, S. 19–20 — „MALTERS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 19–20 — „MALTERS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934