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Armoiries · Wikimedia Commons ↗
Nebikon
Les armoiries de Nebikon dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein weisser Schwan auf weissen Fluten; im silbernen Schildhaupt eine rote, grüngestielte ' und beblätterte Traube
HBLS, Bd. 5, S. 249 — „NEBIKÓN“ · en allemand
Histoire
Nach Altishofen pfarrgenössige Gem. Nebinchon 1178. Oesterreich besass um 1306 die Gerichte. 1/3 des Twings gehörte 1385 zur Herrschaft Kasteln bei Alberswil, die ändern Teile gingen 1421 von den Edlen von Büttikon an Werner von Griessheim und 1424 an Luzern über. Dorfbrand 1578. Twinglibell seit 1644. Hans Diener von N., ein Aufwiegler im Bauernkrieg, wurde am 1. vii. 1653 vom Kriegsgericht zu Zoflngen zum Tode verurteilt. Die Gemeinde besitzt kein Korporationsgut. Die Kapelle datiert von 1727. — Staatsarchiv. — Gfr. Reg. — Segesser Rechtsgesch. — QSG XIV, 186. — Kas. Pfvffer: Gemälde, III, 2. Teil, 333. [P. X. W.] NECKER. Genfer Geschlecht, das aus Küstrin (Brandenburg) stammt. — 1. Karl Friedrich, 1686-1762, Advokat in Küstrin. liess sich in Genf nieder, war Professor an der Akademie und wurde 1726 Bürger. — 2. Louis, Sohn von Nr. 1, 1730-1804, Professor der Mathematik,.Korrespondent der Académie des sciences von Paris, Genfer Geschäftsträger bei der französischen Regierung 1776. — 3. Jaques, Sohn von Nr. 2, 17571825, Offizier in französischen Diensten, Auditor. Professor der Botanik, Mitglied der provisorischen Regierung 1813, Staatsrat, Svndic. Seine Gattin, geb. […]
HBLS, Bd. 5, S. 249 — „NEBIKÓN“ · en allemand · extrait
Première mention
1178 · Nebinchon 1178
HBLS, Bd. 5, S. 249 — „NEBIKÓN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 249 — „NEBIKÓN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934