Communes · LU
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Root
Les armoiries de Root dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespalten, r. in Rot ein mit einem weissen Ruder gekreuzterw
HBLS, Bd. 5, S. 712 — „ROOT“ · en allemand
Histoire
Pfarrdorf. Schifferstachel, 1. 5mal geteilt von Gold und Schwarz. Rota 1236. Römische Funde (G/r. 33 u. 35. — K. Lütolf: Pfarrgesch., p. 2). Das Dorf gehörte zum kiburgischen Erbe der Habsburger und war dem habsburg. Amt Meyenberg zugeteilt. Infolge des Sempacherkrieges kam R. faktisch, anlässlich der Ewigen Richtung (1474) auch formell an Luzern. 1481 wurde die Gegend an die Landvogtei Habsburg angeschlossen. Nach dem Sempacherkrieg war das Dorf zunächst während mindestens vier Jahrzehnten mit der Landvogtei Kriens-Horw verbunden. Das Patronatsrecht der Kirche kam 1323 an das Cisterzienserkloster Altenryf (Kt. Freiburg), später an Oesterreich, 1396 an das Chorherrenstift in Zofmgen, 1478 endlich durch Kauf an die Propstei Luzern. Kirchenbauten zu Beginn des 13. Jahrb., 1452, 1704-1711; Bau der St. Niklausenkapelle 1512-1514. Die Steinbrüche zu R. werden seit 200 Jahren ausgebeutet. Auf dem Rooterberg bestand 1690-1847 eine Hochwacht. Für die Treue im Bauernkrieg erhielten die Leute von R. und Umgebung die Zollfreiheit an der Gisikerbrücke und andere Privilegien, welche 1712 wegen Unbotmässigkeit wieder aufgehoben wurden. Im Sonderbundskrieg wurde die Gegend ha rtmitgenom men. […]
HBLS, Bd. 5, S. 712 — „ROOT“ · en allemand · extrait
Première mention
1236 · Rota 1236
HBLS, Bd. 5, S. 712 — „ROOT“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 712 — „ROOT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Root :
- Honaufusion en 2024