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Ufhusen
Les armoiries de Ufhusen dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber eine schwarze, zweitürmige Burg
HBLS, Bd. 7, S. 128–129 — „UFHUSEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Kirchdorf. Eine adelige Familie dieses Namens war in der 1. Hälfte des 13. Jahrh. in dieser Gegend begütert und erscheint unter den Wohltätern des Klosters St. Urban. Zwischen 1280 und 1467 besassen die Ritter und Edelknechte von Büttikon die obere und niedere Burg ob der Lochmühle, Kirchensatz, Vogtei, Twing und Bann. Anlässlich der G üterteilung von 1338 fiel die Besitzung den Brüdern Hartmann und Mathias zu. Diesen Familien verblieben die Rechte bis 1409; dam als erw arb Junker Hans den halben Teil der Burg und Rechte. Der letzte Besitzer, Ritter Hans Thüring von Büttikon, verlegte seinen Wohnsitz nach Biel und verkaufte seine Rechte 1467 an Hans Kurz zu Ufhusen, nach dem er am 2. v. 1448 die Twingrechtemit den Bauern bereinigt hatte. In den Burgruinen fand sich ca. 1587 ein Stück von einem grossen Geschütz (R. Cysat: Collect., p. 4). Die Burg beherrschte mit den Türmen von Schwertschwändi und Rufsw il die (bis ins 19. Jahrh. vielbegangene) Strasse von Huttwil-Ufhusen nach Willisau. […]
HBLS, Bd. 7, S. 128–129 — „UFHUSEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 128–129 — „UFHUSEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934