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Weggis
Les armoiries de Weggis dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein weisser Fisch
HBLS, Bd. 7, S. 479–480 — „WEGGIS“ · en allemand
Histoire
Gem. u. Pfarrdorf. Quategisso 998; Wetgis 1274; Wettegis 1306. Die Gegend war im 12. Jahrh. ein Kelnhof des Benediktinerklosters Pfäfers, dessen Ammann (Keiner) dort die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. 1329 verlieh Pfäfers Februar 1933 den Hof an Jo st von Moos und veräusserte ihn 1378 Fischerei; Ende des 14. Jahrh. wird ein Fischzins von an Johann von Waltersberg zu Händen des Heinrich 1000 Albelen erwähnt. Um 1700 wurde hier das Seidenvon Moos, der ihn noch im selben käm len mit Staats un terstützung ein geführt. Dieses GeJ ahre unter Vorbehalt von So ndergutwerbe ist erst aus der Gegend verdrängt worden, als und Patronatsrecht an die Gemeinde 1832 eine Dam pfschiffstation angelegt wurde und der verkaufte. Das Patronatsrecht ge Reisendenverkehr auf die Rigi einsetzte. Kirchenbauten langte erst 1431 an Weggis. Die Vog 1434, 1471 (Neubau), 1764 (Aufbau), 1888 (Neubau). tei war ca. 1300 im Besitz des Hau W. ist die Heimat der Familie Hertenstein, deren ses Habsburg, später im Besitz der Stammburg, in erhöhter Lage am See, seit dem Ende Freien von Harnstein, die sie 1342 des 14. Jahrh. zerfallen ist. —• Gfr. Reg. — Segesser: dem Edelknecht Niklaus von Her Rechtsgesch. I und II. […]
HBLS, Bd. 7, S. 479–480 — „WEGGIS“ · en allemand · extrait
Première mention
1274 · Wetgis 1274, Wettegis 1306
HBLS, Bd. 7, S. 479–480 — „WEGGIS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 479–480 — „WEGGIS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934