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Breitenbach
Les armoiries de Breitenbach dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gemeinde und Dorf. Keltische Gräberfunde deuten auf Besiedelung der Ortschaft in vorrömischer, römische Mauern, Ziegel und Münzen auf Ansiedelungen in römischer Zeit. Das 1085 gegründete Benediktinerkloster Beinwil erhieltu. a. auch Breitenbach. Der Dinghof zu B. war Sitz eines Klosterm eiers und bildete neben Liei den Mittelpunkt der Verwaltung desw eitherum begüterten Klosters. Etwa hundert Jah re später kam die Kastvogtei des Klosters Beinwil durch Erbschaft an die Grafen von Thierstein. Seither teilte Breitenbach die Geschicke der Thiersteinischen Herrschaft, kam 1517 an den Bischof von Basel, 1522 an Solothurn, wobei sich aber der Bischof seine grundherrlichen Rechte in B. vorbehielt. Das Domstift von Basel belehnte anfangs des 16. Jahrh. die Herren von Bärenfels mit Gütern im Banne von B., die durch Kauf an Hans Borer von Breitenbach übergingen. Schon im frühen Mittelalter stand im nahen Rohr ein Gotteshaus, dessen Patronatsrechte die Kinder Werners III. von BRE IT IN GERH arnstein 1311 an das Kloster Beinwil ab tra ten. Hier war Jahrh und ertehindurch die Pfarrkirche für B. und andere um liegende Ortschaften (vergl. Art. Rohr. Pfarrei). […]
HBLS, Bd. 2, S. 366 — „BREITENBACH“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 366 — „BREITENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934