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Büren (SO)
Les armoiries de Büren (SO) dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Rot mit silbernem Schildrand 3 silberne Bienen körbe
HBLS, Bd. 2, S. 423–424 — „BÜREN“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgem. Buoron 1194; Burron 1266; Bürron 1317; Spuren röm. Besiedelung, frühgerm. Gräberfunde. Als Erbe der Grafen von Pfirt kam der südliche Teil ihrer Herrschaft Büren samt dem Dorf B. und der Burg Weiherhaus an die Herzoge von Oesterreich, der nördliche Teil an die Bischöfe von Basel, welche das Weiherhaus (wahrscheinlich erst nach dem Erdbeben von 1356 erbaut) 1419 dem Grafen Hans von Thierstein und Hermann Gessler gemeinsam verliehen. Der Thiersteiner versetzte seinen Anteil dem Niklaus Meyer von Basel, und dessen Witwe verkaufte ihre Rechte daran dem Besitzer der im nördlichen Teil der Herrschaft B. befindlichen Burg Sternenfcls, Hans von Ramstein. 1489 kam dieses Lehen samt dem Dorfe B. wieder an die Thierstein er; 1502 verkauften diese B. an Solothurn. Die österreichischen Rechte galten seit der Schlacht von Dörnach als erloschen. 1525 fiel ein Teil des Schlosses Weiherhaus in den daneben liegenden Weiher. Wieder ausgebessert, wurde es von Solothurn zu Erblehen gegeben, aber es verfiel nach und nach völlig. Die Kirche stand unter dem Kapitel Leimen und dem Patronat Solothurns. Feuersbrünste verheerten das Dorf 1582 BÜREN 403 und 1605. — Vergl. LL. —• F. […]
HBLS, Bd. 2, S. 423–424 — „BÜREN“ · en allemand · extrait
Première mention
1194 · Buoron 1194, Burron 1266, Bürron 1317
HBLS, Bd. 2, S. 423–424 — „BÜREN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 423–424 — „BÜREN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934