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Büsserach
Les armoiries de Büsserach dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Buezherach 1193; Biizracha 1251 (Name kelto -röm. Ursprungs). Funde aus der Steinzeit deuten auf prähist. Ansiedelung. Dass zur Römerzeit ein Pass von Balsthal ins Beinw ilerthal führte, ist blosse Annahme. Eine frühgermanische Siedelung bei B., Mülinheim, ging im Guglerkriegunter. Unter den von Papst Cölestin III. dem Kloster Beinwil 1193 bestätigten Besitzungen befanden sich auch solche in B. Die Zehnten quart gelangte 1251 vom Bischof an das Domkapitel von Basel. 1295 verkaufte Ritter Berchtold Schaffner von Pfeffingen mit Genehmigung des Thiersteiners die Vogtei zu B. an das Kloster Beinwil. 1522 tritt der Bischof von Basel das Dorf B. an Solothurn ab. In den Kriegswirren des 15. Jahrb. hatte B. ziemlich viel zu leiden. So wurde beim zweiten Einfall Peters von Mörsberg, des österreichischen Vogtes zu Pfirt, ins Birstal, 25. v. 1445, B. geplündert und zur Hälfte verbrannt. 1342 war B. ein Kirchspiel, 1531 bildete es mit Erschwil zusammen eine Pfründe; der Gottesdienst fand abwechselnd in B. und Erschwil statt. Der Turm der Pfarrkirche stammt aus dem 14. Jahrh. […]
HBLS, Bd. 2, S. 439 — „JBÜSSERACH“ · en allemand · extrait
Première mention
1193 · Buezherach 1193, Biizracha 1251
HBLS, Bd. 2, S. 439 — „JBÜSSERACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 439 — „JBÜSSERACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934