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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dornach
Les armoiries de Dornach dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit. Gem. und Pfarrei, umfassend Dornach-Dorf und Dornachbrugg. Dorneck. Tornacho 1223, Tornegg 1307, Tornach 1402, vom keltolat. fundus turraniacus, Gut des Turranius; im 15. und 16. Jahrh. unterscheiden die amtlichen Schreiber ziemlich durchgehend zwischen der Ortschaft D. und Schloss und Herrschaft, bezw. Vogtei Dorneck, zu der D. gehörte. Funde aus der La Tènezeit weisen auf vorrömische Besiedelung, Steinplattengräber auf frühgermanische. Ueber die Geschichte von D. bis zur Erwerbung der Herrschaft Dorneck durch Solothurn vergl. Art. Dorneck. Den Kirchensatz erhielt 1360 Graf Simon von Thierstein von Oesterreich zu Lehen. 1502 verkauften ihn die Thiersteiner an Solothurn. 1529 und 1530 entschied sich die Mehrheit für die «Basler-Ordnung», d. h. die Reformation. Die Kirche wurde geräumt und 1531 eine Anzahl Kirchengeräte verg an tet. Vom 11. I. 15ß0 bis 12. vili. 1533 war Wolfgang Friess von Solothurn in D. Prädikant. Dann kehrte D. wieder zum alten Glauben zurück. Der Chor der Pfarrkirche St. Mauriz ist mittelalterlichen Ursprungs. Im Schiff befindet sich das ursprünglich von Johannes Bernoulli errichtete, 1826 von der soloth. […]
HBLS, Bd. 2, S. 758–759 — „DÖRNACH“ · en allemand · extrait
Première mention
1223 · Tornacho 1223, Tornegg 1307, Tornach 1402
HBLS, Bd. 2, S. 758–759 — „DÖRNACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 758–759 — „DÖRNACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934