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Armoiries · Wikimedia Commons ↗
Dulliken
Les armoiries de Dulliken dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Gold eine Dohle auf grüner Guirlande
HBLS, Bd. 2, S. 781–782 — „DULLIKEN“ · en allemand
Histoire
Dorf und polit. Gemeinde. Umfangreiche Baureste und Kleinfunde westlich und südlich des Dorfes erinnern an römische Siedelungen an der Heerstrasse Aventikum -Vindonissa. Der Name des Dorfes, Tullinchova 893, Tullinchon 1329. Tulliken ca. 1371, geht auf eine alamannische Siedelung zurück. Zum Gotteshaus Werd gegehörend, unterstand D. dessen Ka stvög ten und gelang te so mit. der Herrschaft Güsgen und der Ixastvogtei über Werd 1458 an Solothurn. Kirchlich gehörte D. zur Pfarrei Starrkirch. Nach dem Anschluss der Mehrheit der Pfarrgenossen an die christkatholische Kirche bildete 1874 die Minderheit eine eigene römisch-katholische Genossenschaft und baute eine eigene Kirche in D. 1898 erfolgte die staatliche Anerkennung als röm. kath. Kirchgem. Dulliken-Starrkirch. Um die Mitte des 18. Jahrh. hatte D. einen eigenen Schulmeister und wurde bei der Neuordnung der Landschulverhältnisse in der Am tei Olten 1764 Sitz einer der drei Landschulen, der die Kinder ab dem Engelberg, von Wil, Starrkirch und Dulliken zugewiesen wurden. Bevölkerung: 1829, 651 Einw.; 1870, 694; 1900, 828; 1920, 1251. — Vergl. F. Eggenschwiler: Territoriale Entw. — Heierli; Archæolog. Karte des Kts. Sol. — L. R. […]
HBLS, Bd. 2, S. 781–782 — „DULLIKEN“ · en allemand · extrait
Première mention
893 · Tullinchova 893
HBLS, Bd. 2, S. 781–782 — „DULLIKEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 781–782 — „DULLIKEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934