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Armoiries · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Eppenberg-Wöschnau
Les armoiries de Eppenberg-Wöschnau dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein weisser Steinbockkopf oder ein grüner Blum enstengelmit gold
HBLS, Bd. 3, S. 58–59 — „EPPENBERG“ · en allemand
Histoire
Dorf, Gem. Eppenberg-Wöschnau. Auf dem über Wöschnau liegenden Vorsprung des Eppenbergs (Ebenberg) findet sich ein grosses keltisches Refugium mit mehreren verm ut!. Wohngruben. Am 11. vii. 1454 verkauften Hugo und Beatrix von Hege ihren Hof in E. an das Stift Schönenwerd. Pfarrgenössig War E. nach Gretzenbach; 1859 wurde es mit Schönenwerd und Wöschnau von Gretzenbach abgetrennt und der neuen Pfarrei Schönenwerd zugeteilt. Bevölkerung (E. und Wöschnau zusammen): 1829, 195 Einw.; 1870, 195; 1900, 266; 1920, 239. — Vergl. Art. Gretzenbach und Schönenwerd. [ J. k.] EPPENSTEIN, von. Ministerialen der Herzoge von Oesterreich. Stammsitz war die Ruine E. in der Gem. Bussnang. Kelch und silb. Blüten, — Eberhard, Ritter 1302, Schiedsrichter 1314, Vogt, resp. Pfleger der Veste und Herrschaft Kiburg und des Landes Glarus, Burger von Winterthur, österreichischer Vogt zu St. Gallen 1320, t 1334. Seine Witwe Elisabeth, geb. v. Ottinkon, tritt 1335 dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen die Vogtei über Klostergüter in Dorf ab und stiftet 1336 ihr Haus in der Stadt Winterthur dem Frauenkonvent daselbst, dem sie beitrat, als Klostergebäude. — Das Geschlecht besass in der 1. Hälfte des 15. […]
HBLS, Bd. 3, S. 58–59 — „EPPENBERG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 58–59 — „EPPENBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934