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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Fehren
Les armoiries de Fehren dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
1527 Ferren. Dorf und Gemeinde der Pfarrei Bretzwilßreiteubach; ursprünglich gehörte F. zur Herrschaft Gilgenberg, mit welcher es 1527 an Solothurn überging. — F. Eggenschwiler: Territ. Entw. Sol. [D. S.] FE IEL, FEY EL, VEYEL. f Geschlecht der Stadt St. Gallen, 16.-18. Jahrh. — 1. Jakob Veyel, Zunftmeister 1551, Unterbürgermeister 1557. — 2. Sylvester Veyel, 1677-1741, Po rträtmaler. — SKL. — 3. Michael F., kam als Knabe zusammen mit seinem jungem Bruder Anton zu einem Onkel auf die Insel Menorca (Balearen), geriet 1756 in algerische Sklaverei, konnte aber 1761 dank der Intervention des Rats von St. Gallen, der alle diplomatischen Hebel in Bewegung setzte, dank des Opfersinns der Bürgerschaft, die Geld zusamm enstcuerte und dank der edlen Menschlichkeit des dänischen Konsuls in Algier, der sich mehr als alle seine europäischen Kollegen der Sache annahm, um 2000 Piaster (etwa 8600 fr.) losgekauft werden; f als reicher Mann 1788 auf Menorca. — F. Schiess: Ein St. Gatter in algerischer Gefangenschaft (St. Galler Lesemappe 1918). [Bt.] FEIERABEND. Familien der Kte. Aargau, Basel, Luzern und Unterwalden. A. Kanton Aargau. Familien zu Brom garten und Baden, Firabent um 1450. […]
HBLS, Bd. 3, S. 141–142 — „FEHREN“ · en allemand · extrait
Première mention
1527 · Ferren 1527
HBLS, Bd. 3, S. 141–142 — „FEHREN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 141–142 — „FEHREN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934