Communes · SO
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gerlafingen
Les armoiries de Gerlafingen dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Zwei Dörfer und polit. Gemeinden in den Kirchgem. Biberist und Kriegstetten. Gerolvingen 1278: bei den Leuten des Gerolf. Einen Anteil von Twing und Bann zu G. besassen die Herren von Torberg, nach ihnen das gleichnamige Kloster und seit der Reformation Bern. Dieses trat seine dortigen Rechte im Winigervertrag von 1665 an Solothurn ab. Zu Anfang des 14. Jahrh. findet man den übrigen Anteil von Twing und Bann in Ober- und Niedergerlafm gen im Besitze der Familie Durrach. Vom soloth. Schultheissen Henmann von Durrach erbte ihn um 1412 Henmann von Spiegelberg, und dessen Tochter Kunigunde von Malrein verkaufte ihn mit der Herrschaft Kriegstetten 1466 an Solothurn. Das ehemals unbedeutende Bauerndorf Niedergerlafingen entwickelte sich während des 19. Jahrh. dank der von Roll’schen Eisenwerke zu einem bedeutenden In du strieort. 1811 kaufte die Firma von Roll die dortige Indiennefabrik, worin sie eine Hamm erschmiedeerrichtete. 1823 bildete sich eine neue Gesellschaft der Ludwig von Roll’schen Eisenwerke; 1836 kam das Walzwerk in Betrieb. Die Schule von Niedergerlafingen wurde 1834 eröffnet. Bevölkerung von Niederg.: 1808, 132 Einw.; 1850, 381; 1900, 1741; 1907, 2200.
HBLS, Bd. 3, S. 506–507 — „GERLAFINGEN“ · en allemand
Première mention
1278 · Gerolvingen 1278
HBLS, Bd. 3, S. 506–507 — „GERLAFINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 506–507 — „GERLAFINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934