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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Günsberg
Les armoiries de Günsberg dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein goldener quergestellter Halbmond, überhöht von einem goldenen gleichschenkligen Kreuz
HBLS, Bd. 3, S. 816–817 — „GÜNSBERG“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf, Kirchgem. mit Niederwil und Balm. Bronzebeilfund. G. gehörte zur alten Herrschaft Balm und kam mit dieser 1411 an Solothurn. Kirchlich gehörte es bis 1695 nach Flumenthal und besass jedenfalls schon um 1400 seine Filiallcapelle St. Pantaleon, die in der Reform ationszcit zerstört» aber 1537 wieder hergestellt wurde. Tauf- und Sterberegister seit 1696, Eheregister seit 1701. — MHVS 8, p. 76 ff. — P. Alex. Schmid: Kirchensätze. [H. Tr.] GÜNTENSPERGER, Joseph Alois, von Eschenbach (Kt. St. Gallen), * 1840, Professor für angewandte Mathematik und technische Fächer an der Kantonsschule St. Gallen 1865-1907, Konrektor 1884-1904, Autorität auf dem Gebiete der Versicherungstechnik, t 24. vii. 1921 in St. Fi den. — St. Galler Nbl. 1922, p. 78.. [Bt.] GÜNTER. Weitverzweigte Familie im heimischen Oberaargan und im Kt. Solothurn (Zullwil usw.), zuerst in Thörigen (seit 1578) nachgewiesen, heute auch in Aarwangen, Bleienbach, Walliswil-Wangen und Büren zum Hof verbürgert. — Em il, * in Thörigen am 10. IX. 1853, Kaufmann und Fabrikant in Burgdorf, des Gr. Rats, Dialektschriftsteller, Verfasser von s'Järbsyte-Peters Gschichtli vom alte Napolionu. vom Chräjebüel; […]
HBLS, Bd. 3, S. 816–817 — „GÜNSBERG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 816–817 — „GÜNSBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934