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Armoiries · Alban Wyss · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Luterbach
Les armoiries de Luterbach dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Lutirbach 1255. Ausser einem Steinbeil wurden ein Bronzeschwert, eine Bronzelanzeu. römische Ueberreste beim Wilihof gefunden. Um 1300 und früher gehörten Twing und Bann und der Zehnten zu L. dem St. Ursenstift in Solothurn. Mit dessen Kastvogtei kamen vor 1362 die niederen Gerichte an die Stadt Solothurn. Diese übte 1365 auch den Blutbann aus, aber nach 1406 wurde er ihr von Bern bestritten, weil ihn diese Stadt zur neu erworbenen Landgrafschaft Burgund rechnete. Erst im Vertrag von 1516 wurde er endgültig an Solothurn abgetreten. Bis 1724 gehörte L. kirchlich zu Zuchwil. 1717 stiftete der Chorherr Joh. Theobald Hartmann eine eigene Pfarrpfründe für L. In neuerer Zeit hat der Ort einen ansehnlichen industriellen Aufschwung genommen. Pfarregi-ter seit 1725.
HBLS, Bd. 4, S. 748 — „LUTERBACH“ · en allemand
Première mention
1255 · Lutirbach 1255
HBLS, Bd. 4, S. 748 — „LUTERBACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 748 — „LUTERBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934