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Armoiries · Wikimedia Commons ↗
Nunningen
Les armoiries de Nunningen dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Oberkirch. Ausser einem gallischen Münzschatz auf der sog. Risete fand man Röm ermünzen und bei Meiseden Alamannengräber. Nunnegen 1152, 1194, vom ahd. Personennamen Nunno. N. gehörte mit allen Rechten, hoher und niederer Gerichtsbarkeit zur Burg und Herrschaft Gil-.genberg, teilte deren Schicksale und kam mit ihr 1527 an Solothurn. — Vergl. MHVS ol. II, p. 41; VIII, p. 199. [H. Tr.] NUOFFER. Töpferfamilien aus Laufenburg, die sich im 18. Jahrh. in Freiburg niederliessen und sich 1764 und 1784 dort einbürgerten. Mehrere Generationen übten in Freiburg das Hafnergewerbe aus. Von ihnen sindu. a. die schönenOefen im Grossrats- und Kantongerichtssaal. Ausserdem stam men aus diesen Familien: — 1. François Xavier, 1844-1904, Chorherr von Estavayer le Lac 1873, Pfarrer 1880-1901, Dekan 1895; Mitbegründer des Hospice de la Broye und dessen Vorsteher 1901. — 2. Nicolas, 1850-1902, Professor am livländischen Gymnasium von Birkenruh 1876. dann an der Akademie von Riga bis 1888: Vizekanzler 1888, Staatskanzler von Freiburg 1894-1902.
HBLS, Bd. 5, S. 329 — „NÜNNINGEN“ · en allemand
Première mention
1152 · Nunnegen 1152
HBLS, Bd. 5, S. 329 — „NÜNNINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 329 — „NÜNNINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934