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Schnottwil
Les armoiries de Schnottwil dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt, oben in Rot über grünem Dreiberg ein goldener Stern, unten fünfmal geteilt von Gold und Blau (Varianten)
HBLS, Bd. 6, S. 240–241 — „SCHNOTTWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf in der bern. Kirchgem. Oberwil. Snotwile 1261, 1368. Dieser Ort weist Grabhügel in den benachbarten Waldungen und römische Ueberreste auf, teilte aber in politischer Hinsicht die Schicksale des Bucheggbergs.— MHV Sol. II, p. 66. — J. R. Rahn: Kunstdenkmäler.. Solothurn, erwähnt Mauerreste eines früheren uralten Kirchleins zu Sch., das hinter der Scheune des Gasthofs zur Krone standu. auch Glasmalereien besessen haben soll. [H. Tr.] SCHNÜRER, Gustav, Dr. phil., Universitätsprofessor, * 30. vi. 1860 in Jä tzdorf (Schlesien), Assistent an der Redaktion des Hist. Jahrbuches 1885-1889, 0. Professor der allgem. Gesch. des Mittelalters 1889-1907, seither auch der Neuzeit in der Universität Freiburg 1. Ue., Mitherausgeber des Hist. Jahrb., verf. u. a. Pilgrim von Köln (1883); Entstehung des Kirchenstaates (1894, ital. 1899); Die Verfasser der sog. Fredegarchronik (1900); Ueber Periodisierung der Weltgeschichte (1900); Die ursprüngliche Templerregel (1903); Franz von Assisi (1905, ital. 1906); Das Mittelalter (1908); Kirche und Kultur im Mittelalter (3 Bde., 1924-1929).— Festschrift G. Schnürer, 1930. [t A. B ] SCHNÜRIGER. Alte Landleute im Steinerviertel (Schwyz). […]
HBLS, Bd. 6, S. 240–241 — „SCHNOTTWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
1261 · Snotwile 1261
HBLS, Bd. 6, S. 240–241 — „SCHNOTTWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 240–241 — „SCHNOTTWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934