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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Schönenwerd
Les armoiries de Schönenwerd dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt, oben in Blau ein wachsender goldener Löwe, unten ger au tet von Silber und Rot
HBLS, Bd. 8, S. 164–165 — „SCHŒNENWERD“ · en allemand
Histoire
Burgruine oberhalb Dietikon (Zürich), Wasserburg, von der Limmat um flossen, Gegenstück von * Glanzenberg, zur Beherrschung des Limm atverk ehrs. Die nach Sch. benannte Familie wird 1241-1416 erwähnt. 1334 wurde die Burg von der Stadt Zürich zerstört, ab er wieder aufgebaut. Nach 1416 kam sie an die Familie Stage! von Zürich, 1434 um 600 fl. an Hans Hedig er von Altstetten; da mit begann der Zerfall. 1930-1934 wurde die Ruine ausgegraben und restauriert. — NZZ 1931, Nr. 1542, 2163; 1934, Nr. 531. — Nachrichten des Schweiz. Burgenvereins 1932, Nr. 3. [E. D.] SCHŒPF oder SCHERF, Thomas, von Breisach (Baden), f 1577 in Bern, studierte 1541-1547 in Basel die freien Künste, war dort bis 1552 Magister zu St. Peter und zog dann zusammen mit Felix Plater nach Montpellier zum medizinischen Studium. Stadtarzt in Bern von 1565 an. Ungewöhnliche Verdienste um die Kartho graphie und Topographie der Schweiz erw arb sich Sch. durch seine erste Spezialkarte des damaligen Berner-Gebietes: Inclitae Bernatum Urbis, cumom nis Dictionis suae Agro et Provinciis Delineatio chorographica.. […]
HBLS, Bd. 8, S. 164–165 — „SCHŒNENWERD“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 8, S. 164–165 — „SCHŒNENWERD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934