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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Seewen
Les armoiries de Seewen dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau über grünem Schildfuss ein Fährmann in weissem Segelschiff
HBLS, Bd. 6, S. 345 — „SEEWEN“ · en allemand
Histoire
Gern und Pfarrdorf. Sewin 1147; Seuwen 1174; Sewen 1194. Funde: Steinbeil, römische Münzen. Tumulus auf dem Wolfenbiel; frühgerm. Gräber in der Holen, am Stiegenrain und im Luterkindenwald. Vor einigen Jahren wurde am Fusse des Loorrainfcldes ein Reihengräberfeld mit gut erhaltenen Skeletten entdeckt. S. kam schon 1085 bei der Gründung des Klosters Beinwil an dieses Gotteshaus. 1317 trat Graf Ulrich von Tierstein als Kastvogt von Beinwil S. an die Herren von Harnstein ab und 1459 kam es durch Erbgang an Ursula, Witwe des Rudolf von Harnstein, mit der ihr Schwiegersohn Thomas von Falkenstein wegen des Erbes in Streit geriet. Ihm verbrannten am 9. xi. 1460 auf wahrsch. Anstiften Ursulas die «Gesellen von Olten» das Dorf S. Von Frau Ursula nahm Solothurn S. am 11. ix. 1462 als Pfand in Besitz; dieses wurde 1469 nach weiteren Wirren auf Grund eines Schiedsspruches des Grafen Oswald von Tierstein von Thomas’ Tochter Elisabeth von Falkenstein wieder eingelöst. 1484 gelang dann Solothurn der endgültige Kauf von S.; 1487 musste sich Solothurn noch mit Graf Oswald von Tierstein wegen der Abtretung der hohen Gerichtsbarkeit zu S. einigen. […]
HBLS, Bd. 6, S. 345 — „SEEWEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1147 · Sewin 1147, Seuwen 1174, Sewen 1194
HBLS, Bd. 6, S. 345 — „SEEWEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 345 — „SEEWEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934