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Armoiries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Starrkirch-Wil
Les armoiries de Starrkirch-Wil dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Pfarrdorf, polit. Gem. mit Wil. Ein Refugium befand sich im Mühliloch, wou. a. ein einzigartiger Kristallnucleus und eine Lanzenspitze aus Silex gefunden wurden. Zum Gotteshause Werd gehörend, unterstand St. dessen Kastv ög ten und gelangte so mit der Herrschaft Gösgen und der Kastvogtei 1458 an Solothurn. Der Name (Starchilchun 1175) deutet auf eine sehr alte kirchliche Niederlassung. Den Kirchensatz erhielt Schönenwerd 1498 vom Stift Beromünster, das schon von den Grafen von Lenzburg Besitzungen zu St. erhalten hatte. 1678 vergabte der Werder Chorherr Jakob Gugger 2000 fl. zum Bau eines Pfarrhauses. 1874 erklärten die Anhänger von Pfarrer Paulin Gschwind den Beitritt zur christkatholischen Kirche der Schweiz. 1873-1891 waren sie im alleinigen Besitz der Kirche und des Vermögens der früherungeteilten Kirchgem. St.-Dulliken. 1874 bildete sich nun auch eine röm ischkatholische Genossenschaft, die eine Kirche in Dulliken erbaute. 1892 gab sich die christkathol. Kirchgem. St.-Dulliken eine feste Organisation und 1897 /1898 konstituierte sich auch die römisch-katholische Genossenschaft zur Kirchgem. Dulliken-St. — 1901 verfügte der soloth. […]
HBLS, Bd. 6, S. 529–530 — „STARRKIRCH“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 529–530 — „STARRKIRCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934