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Arzier-Le Muids
Les armoiries de Arzier-Le Muids dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dieses Dorf scheint zur Merowingerzeit ein Privatgut gewesen zu sein. Die spärlichen Bewohner, die dort lebten, vereinigte die Karthause Oujon 1304 zu einer Gemeinde, die sich bald durch neue Ansiedler vergrösserte, denen Oujon ausgedehnte Weiden auf dem Jura, bis zum Lac des Rousses, verlieh und alle Abgaben und ErbschaftsA n ton, * 185s6t eiune rOnlnachliess. Am 26. II. 1306 bildete der Bischof von Lausanne aus diesen Grundstücken eine Pfarrei mit einer St. Niklaus geweihten Kirche. Er bestimmte die Rechte und Pflichten desPropstes der Karthause von Oujon, des Pfarrersu. der Pfarrkinder. Als nach der Reformation die durch die Karthause gewährte Unterstützung dahinfiel, Hessen die Leute von A. ihr Land brach liegen. Die Berner Regierung überliess 1664, um ihre Steuerrechte nicht zu verlieren, der Gemeinde die Herrschaftsrechte unter der Bedingung, dass diese alle gesetzlichen Pflichten übernehme. Das Schiff der gegenwärtigen Kirche stammt aus dem 14. Jahrh. Im Armorial von Mandrot wird eine adlige Familie von A. genannt, deren Wappen von Schwarz mit 3 goldenen Adlern ist. Tauf- und Ehebücher sei 1710, Sterbebücher seit 1728. — Vergl. DHV. [M. […]
HBLS, Bd. 1, S. 488 — „ARZIER“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 488 — „ARZIER“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934