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Bottens
Les armoiries de Bottens dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →die Edlen von B. führten in Rot einen silbernen Schrägrechtsbalken, belegt mit einem schwarzen Löwen
HBLS, Bd. 2, S. 343–344 — „BOTTENS“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Botens 1142, Boutans 1397. Der Ort war schon zur Röm erzelt bewohnt. Die dem Bistum Lausanne lehnpflichtige Herrschaft B. entstand am Anfang des 12. Jahrh. Guide Bottens wird 1107 erwähnt. Das Herrengeschlecht zerfiel in verschiedene Zweige. Einer davon verkaufte 1342 das Schloss an Gerard de Montfaucon, den Herrn von Orbe und Echallens. Dieses Schloss wurde 1475, beim Beginn der Burgunderkriege, von den Eidgenossen verbrannt. Gegen Ende des 15. Jahrh. ging der grösste Teil der Herrschaft B. an die Russin, dann im 16. Jahrh. an die Panchaud und endlich im 18. Jahrh. an die Polier von Lausanne über. Die Kirche St. Etienne von B. wird 1184 erwähnt. Seit dem 16. Jahrh. diente sie sowohl dem katholischen wie dem evangelischen Gottesdienst. Die Katholiken bauten 1843-1847 eine andere Kirche, verzichteten aber erst 1904 auf ihre Rechte an das alte Gotteshaus. Ausserdem wurde 1862 eine freie Kapelle gebaut. B. besitzt seit 1624 Zivilstandsregister. Diese Gem. ist die Heimat des Staatsrates Nicolas Longchamp (1805-1809) und seines Sohns, des Dekans Placide Longchamp, der Pfarrer in B. war (f 1888). — DHV. [M. R.] BOTTENSTEIN. […]
HBLS, Bd. 2, S. 343–344 — „BOTTENS“ · en allemand · extrait
Première mention
1142 · Botens 1142, Boutans 1397
HBLS, Bd. 2, S. 343–344 — „BOTTENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 343–344 — „BOTTENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934