Communes · VD
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Boussens
Les armoiries de Boussens dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Bussens 1177. Das Dorf hing von der Herrschaft Cossonay ab, die 1346 dort den Junker Henri de Boussens aus einem im 1 2. Jahrh; erwähnten Edelgeschlecht als Meyer ernannte. So entstand dort zu Gunsten dieses Geschlechts eine Herrschaft, die im 1 5. Jahrh. an die de Monthey, dann an die de Roche und an die de Goumoens von Lausanne und schliesslich seit 1581 an die de Saussure kam. Antoine de Saussure baute gegen 1670 das Schloss, das 1798 noch im Besitz eines Nachfolgers, Victor de Saussure, des letzten Bürgermeisters von Lausanne, stand. Das Kloster Monthéron besass in B. ein wichtiges Gut, das heute La grange aux Aguetsgenannt wird. Seit 1228 besteht in B. eine Pfarrkirche; nach 1285 war sie eine Tochterkirche vonSullens, später von Cheseaux. — DHV. — MDR, 2. Serie, X. [M. R.] BOUTHI LIER, Franz Joseph, von D in kelsbühl, seit 1783 Organist in Altdorf, baute zwischen 1776 und 1781 eine Orgel in der Stiftskirche von Einsiedeln, eine andere für das Frauenkloster in der Au bei Einsiedeln und eine für die Pfarrkirche in Schwyz, f 1 6. I. 1829. ■— Vergl. Schubiger: Die Pflege des Kirchengesanges. — P. Norbert-Flüeler: Orgeln und Orgelbauten im Stifte Einsiedeln. — Pädag. Blätter 1902. […]
HBLS, Bd. 2, S. 354 — „BOUSSENS“ · en allemand · extrait
Première mention
1177 · Bussens 1177
HBLS, Bd. 2, S. 354 — „BOUSSENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 354 — „BOUSSENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934