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Bursins
Les armoiries de Bursins dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Bru-Kirche von Bursins. Nach einer Zeichnung von E. D. Turrian. zinges 1011. Brucins im 11. Jahrh. 1898 entdeckte man hier einen burgundischen Kirchhof. Der Ort wurde BUSENO 1011 mit seiner dem hl. Martin gewidmeten Kirche vom König von Burgund dem Kloster Romainmötier geschenkt. Dieses besass ihn bis zur Reformation und baute dort 1280 ein befestigtes Haus, was zu zahlreichen Streitigkeiten mit den benachbarten Herrn von Mont und frang ins Anlass gab. Zuerst bestand in B. eine selbständige Landpropstei, doch wurde sie 1329 mit Romainmötier vereinigt. 1536 erw arb die Gem. den grössten Teil der Besitzungen der Propstei. Die gegenwärtige Kirche stammt zum Teil aus dem 11. Jahrh.; sie ist im 15. und 16. Jahrh. um gebaut worden. In B. bestand ausserdem ein Schloss du Rosay im Besitz der Herren von Senarclens. Zivilstandsregister seit 1629. — DHV. — Albert Naef: Bursins (in RHV 1902). [M. R.] BURTIGNY
HBLS, Bd. 2, S. 478 — „BURS INS“ · en allemand
Première mention
1011 · BUSENO 1011
HBLS, Bd. 2, S. 478 — „BURS INS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 478 — „BURS INS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934