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Champagne
Les armoiries de Champagne dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Campania 885. Gem. und Dorf, wo man römische Ueberreste und burgundische Gräber gefunden hat. Vodelgis erhielt es 885 von Kaiser Karl dem Dicken und schenkte es drei Jah re später dem Bischof von Lausanne. Eine Kapelle gehörte damals dazu, die schon vor 1140 zur Pfarrkirche B. Maria wurde. Im 14. Jahrh. ward sie zur Filialkirche der Pfarrkirche von Onnens. Ch. gehörte in politischer Hinsicht zu Montagny. — DHV. [M. R.] CHAMPAGNE, Charles de. Edelknecht, Kasti an und Maire von Valangin 1492, 1493, 1497, Steuereinnehm er 1505, Maire und Steuereinnehm er von Neuenburg 1513, 1514. [L. M.] CHAMPAGNE, Louis de, comte de La Suze, französischer Feldmarschall, der als Protestant genötigt war, Frankreich zu verlassen. Er kam nach Bern, wo man ihm 1622 die Leitung des Schanzenbaus und 1623 als Generallieutenant das Kommando über die im Aargau wegen der Bündner Unruhen zusamm engezogenen Truppen übertrug. Mitbegründer des franz. Gottesdienstes in Bern, wo er auch zum Burger aufgenommen wurde, t 1636. Sein Porträt befindet sich im Histor. Museum in Bern.
HBLS, Bd. 2, S. 557 — „CHAMPAGNE“ · en allemand
Première mention
885 · Campania 885
HBLS, Bd. 2, S. 557 — „CHAMPAGNE“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 557 — „CHAMPAGNE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934