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Chexbres
Les armoiries de Chexbres dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Carbafissa 1079, Chebres 1134, Chebre 1141, Chebri ca. 1140. Diese Oevtlichkeit war zur Römerzeit besiedelt: 1901 fand man auf dem Crêt die Reste eines Hauses mit zwei Münzen von Antoninus Pius. Aus dem Frühmittelalter ist nichts bekannt über dieses Dorf. Eine Urk un de von der 2. Hälfte des 12. Jahrh. erwähnt unter den Besitzungen der Kirche von Sitten ein vom Ritter Reymond geschenktes Freigut in Chi briaco; aus dem Text geht jedoch hervor, dass dieser Ort zwischen Visp und dem Eifischtal zu suchen ist. Zu bemerken ist nur, dass die Kapelle von Gh. dem hl. Theodul, Bischof von Sitten, geweiht war und dass man im 13. Jahrh. mit dem in St. Maurice gebräuchlichen Mass des hl. Sigism und mass. 1079 ist Carbarissa eine der vom Kaiser dem Bischof von Lausanne verliehenen Besitzungen des Grafen von Rheinfelden. Die Ausdehnung dieses in der Urkunde als potestas, Herrschaft, bezeichncten Gutes ist unbekannt. Vermutlich ist darunter das ganze Gebiet zu verstehen, das sich vom Genfersee, d. h. von St. Saphorin und Glérolles, strom aufwärts bis nach Puidoux und zum Bretsee erstreckt;• es war dies wenigstens das Gebiet der Pfarrei St. Saphorin, und gegen 1160 handeln der Pfarrer von St. […]
HBLS, Bd. 2, S. 582 — „CHEXBRES“ · en allemand · extrait
Première mention
1134 · Chebres 1134, Chebre 1141
HBLS, Bd. 2, S. 582 — „CHEXBRES“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 582 — „CHEXBRES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934