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Denges
Les armoiries de Denges dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Die erste Erwähnung des Orts geschieht in einer von Kaiser Friedrich I. im November 1184 ausgestellten Urkunde, durch welche die dem Kapitel Lausanne vom Domherrn Pierred ’Échandens gemachte Schenkung seiner Güter in Échandens, Belmont und 0 enges bestätigt wird. Doch besass die benachbarte Propstei St. Sulpice die Haup tgerich tsbarkeit von D.; 1536 ging sie an die Stadt Lausanne über, obschon sic eigentlich zur Kastlanei Morges gehörte. 1585 wurde dort eine Schützengilde (abbaye des fusilliers) gegründet. — DHV. [M. R.] DENIER. Obwaldner Familie. Siehe Dc enni. DENK IN GER, Jakob I., Abt zu Kreuzlingen, aus Schönberg in Schwaben, * 1. vm. 1589, Profess 1614, Abt 12. xi. 1625-19. ix. 1660. Unter ihm verbrannten die Kaiserlichen am 22. ix. 1633 nach Abzug der Schweden das Koster. Abt Jakob wohnte den Reichstagen zu Regensburg 1640 und 1652 bei. Er baute das Kloster neu auf und weihte am 26. x. 1653 die neue Klosterkirche. [Scii.] Zu einer in Genf eingebürgerten Familie D. gehört — Henri, * 1867, Pfarrer, Verfasser mehrerer Publikationen, u. a. der Histoire populaire du canton de Genève (1905). [H. D.] DENNLER (DÆNNLER), Familie im Kt. Bern (Oberland und Langenthal). […]
HBLS, Bd. 2, S. 712 — „DENGES“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 712 — „DENGES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934