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Dully
Les armoiries de Dully dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine goldene Lilie und in den obern Ecken je ein goldener Stern
HBLS, Bd. 2, S. 782 — „DULLY“ · en allemand
Histoire
Delui 1238; neolithische Pfahlbaustation. Im Mittelalter stan des im Besitz des Edelgeschlechts de Dullit; im 15. Jahrh. ging es an die Senarclons, 1629 an die Joffrey, an die Gingins, 1695 an die Curnillat und endlich an die Micheli und die Thelusson von Genf über. — DHV. [M. R.] DULON. Waadtländer Geschlecht, das auf Jean de Olono, Syndic von Villeneuve 1406, zurückreicht. ÌVappen: in Blau drei goldene Sterne — 1. Claude, Kastlan von Villeneuve 1563. — 2. Louis trat 1716 in preussische Dienste und wurde dort Ahnherr eines 1885 als adelig an erkannten Geschlechts. — 3. Eugène, 1823-1893, Konsul von Mexiko, Syndic von Vevey. — AHS 1912. ' [M. R.] DULUC, Franz Carl von Vint im il le, Graf von, Marquis von der Marthe, franz. Militär und Diplomat, * 1653, f 19. vii. 1740. Von Ludw igX IV. akkreditiert als ordentlicher Botschafter am 8. xi. 1708, von der Tagsatzung in Solothurn am 8. IV. 1709 begrüsst, in Rätien dagegen erst am 21. vm. 1711 förmlich anerkannt. Laut seiner Instruktion sollte er für die Erhaltung des inneren Friedens wirken und die protestantischen Orte wieder für Frankreichs Sache gewinnen. Für diese an sich schon schwierige Aufgabe schien der hitzigeu. […]
HBLS, Bd. 2, S. 782 — „DULLY“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 782 — „DULLY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934