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Froideville
Les armoiries de Froideville dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine goldene Garbe
HBLS, Bd. 3, S. 363 — „FR OIDEV ILLE“ · en allemand
Histoire
Dorf, das um 1285 von der Abtei Montheron für ihre dortigen Gutsleute erbaut wurde. Eine Urkunde von 1308 erwähnt 28 Fam ilienhäupter; eine dieser Familien, die der Martin, blüht noch heute. Ludwig von Savoyen, Baron der Waadt, übernahm durch diese Urkunde die Vogtei, unter Vorbehalt der Rechte des Abtes. F. teilte die Geschicke des Klosters bis zur Reformation und wurde 1536 zur Gem. Lausanne geschlagen. Unter der Herrschaft der Berner besass es ein Gericht. 1803-1813 bildete es eine besondere Gem., wurde dann aber wieder mit Lausanne vereinigt. — DHV. — Reymond: L ’Abbaye de Montheron. [M. R.] FROLLO, Je an. Siehe Aebischer, Philipp. FROMENT, Antoine, * 1509 in Mens im Dauphine, t 1581 in Genf, Reformator, Schüler und Genosse Wilhelm Farels, mit dem er den Berner Ju ra durchzog. Als Farei 1532 aus Genf verjagt worden war, versuchte F., damals Pfarrer in Yvonand, seinerseits in Genf unter dem Vorwand, das Lesen und Schreiben zu lehren, die Reformation zu predigen, aber nach einer Predigt im Molard, am 1. I. 1533, wurde die Menge durch die Priester und die Leute des Gerichts verjagt. Als ein Verhaftungsbefehl gegen F. […]
HBLS, Bd. 3, S. 363 — „FR OIDEV ILLE“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 363 — „FR OIDEV ILLE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934