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Gimel
Les armoiries de Gimel dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →seit dem 18. Jahrhundert, in Rot weisse Zwillinge
HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIM EL“ · en allemand
Origine et signification
Jahrhundert, in Rot weisse Zwillinge. G. kam im 11. Jahrh. wahrscheinlich infolge einer Heirat an die Herren von Grandson; ein Teil wurde den Mönchen von Rom ainmötierabgetreten, die hier eine dem hl. Petrus geweihte Kirche bauten. Der grössere Teil des Gebiets ging 1358 an die Herren von Aubonne über und wurde 1556 in eine eigene Herrschaft für die Quisard verwandelt. Tauf- und Eheregister seit 1570, Sterberegister seit 1770. — DHV.
HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIM EL“ · en allemand
Histoire
Dorf und Gem. Gimellisum 1030; Gemes 1139; Gimelz 1172. G. kam im 11. Jahrh. wahrscheinlich infolge einer Heirat an die Herren von Grandson; ein Teil wurde den Mönchen von Rom ainmötierabgetreten, die hier eine dem hl. Petrus geweihte Kirche bauten. Der grössere Teil des Gebiets ging 1358 an die Herren von Aubonne über und wurde 1556 in eine eigene Herrschaft für die Quisard verwandelt. Tauf- und Eheregister seit 1570, Sterberegister seit 1770. — DHV. [M. R.] Gl MEL. Bürgerfamilie von Lausanne seit 1345. — 1. Girard, t 1432, berühm ter Advokat. — 2. Urba in, Syndic von Lausanne 1436; seine Witwe stiftete eine St. Laurentius-Kapelle. — 3. François, Mitherr von Prilly, Vogt von Lausanne 1528-1536. — 4. Etienne, Sohn von Nr. 3, Domherr von Lausanne 1530-1536, dann Herr zu Prilly. — 5. Louis, Bruder von Nr. 4, Bürgermeister von Lausanne 1542-1545, hinterliess ein Tagebuch über die religiösen Ereignisse in Frankreich von 1569. — 6. Claude, Sohn von Nr. 5, t 1606 als letzter seines J3 e schlechts. —- Vergl. Reymond: DignitttZTßS [M. R.JGIMMELWALD (Kt. Bern, Amtsbez. Interlaken, Gem. Lauterbrunnen. S. GLS). Dorf und Schulbezirk. […]
HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIM EL“ · en allemand · extrait
Fusion de communes
2017: Gimel, Saint-Oyens, Saubraz → Gimel
SWF — „Gimel“ (2026-07-28) · en allemand
Première mention
1030 · Gimellisum 1030, Gimelz 1172
HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIM EL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 538 — „GIM EL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Gimel“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021