Communes · VD
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Grancy
Les armoiries de Grancy dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geschacht von Silber und Rot mit einem goldenen Pfahl, der mit einer schwarzen Hausmarke über grünem Dreiberg belegt ist
HBLS, Bd. 3, S. 652–653 — „GRANGY“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Grand ca. 1150; Granfie 1202. Man fand in G. beträchtliche Ruinen römischer Villen. Im Mittelalter gehörte es zur Baronnie Cossonay und wurde 1696 eine Herrschaft im Besitze von Henri de Senarclens, dessen Nachkommen es bis zur Revolution besessen. Die Kirche wird 1228 erwähnt; sie wurde im 18. Jahrb. neugebaut, doch ist ein Portal aus dem 15. Jahrh. erhalten. Heimatort des Dr. Tissot und des Landammanns Pidou. Taufregister seit 1620, Eberegister seit 1651, Sterberegister seit 1744. — Vergl. DHV. [M. R.] GRAND. Familienname der Kte. Freiburg, Wallis und Waadt. A. Kanton Freiburg. GRAND, GRANDIS, GRANT. Familien von Freiburg, Écuvillens, Farvagny, Treyvaux, Cormanonu. a. 0. Verschiedene G. aus Avry sur Ma-1.ran (wo sie schon 1320 erwähnt werden) wurden imi 14. und. 15. Jahrh. Bürger von Freiburg. Seit der Mitte des 15. Jahrh. führte ein Zweig dieses Geschlechts den Nam end’Avry. Die noch blühenden. Familien G. stam men aus Albeuve, Semsales., Rotnont, Vuisternensen Ogoz und La Tour de Trême. I. Die Familie von Albeuve, erwähnt 1389, führte den Namen Besson, im 16. Jahrh. bald Besson und bald Grand, seit dem 17. Jahrh. endgültig den Namen Grand. […]
HBLS, Bd. 3, S. 652–653 — „GRANGY“ · en allemand · extrait
Première mention
1202 · Granfie 1202
HBLS, Bd. 3, S. 652–653 — „GRANGY“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 652–653 — „GRANGY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934