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Grandson
Les armoiries de Grandson dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine goldene Sonne über einem goldenen gesichteten Halbmond
HBLS, Bd. 3, S. 655–656 — „GRANDSON“ · en allemand
Histoire
Stadt, Gem. und Kirchgem. (de) Grancione 1060; Granzon 1126; Grandissonum 1149; Grantson 1234. Im See fand man eine neolithische Pfahlbaustation und auf dem Lande Menhire, aber keine Spur von römischen Ueberresten, was auf eine burgundische Niederlassung schliessen lässt, deren Oberhaupt sich Grantzo nannte. Die Stadt wurde in nächster Nähe des Schlosses gebaut. Ihre Einwohner waren nach Giez pfarrgenossig, obschon im 12. Jahrh. ein Priorat nachzuweisen ist. I das zur Abtei La Chaise Dieu (Haute Loire) gehörte und aus dem 11. oder Anfang des 12. Jahrh. stammt. Das Schiff enthält zwei Reihen von römischen Säulen, die wahrscheinlich von Avenches oder Yverdon herübergebracht wurden; die Kapitale sind romanisch; das Chor ist gotisch und muss gegen 1478, nach dem Brande, neugebaut worden sein. Bemerkenswert sind die schöne Bürgerkapelle (1508), die Kanzel des Priors (15. Jahrh.) und Malereien aus der gleichen Zeit; drei Glocken tragen die Jahreszahlen 1477, 1514 und 1520. Als erster Prior erscheint ein gewisser G. 1202. Otto I. von Grandson liess 1289 diesem Priorat durch den Papst die Priorate Presle, St. Germainu. St. […]
HBLS, Bd. 3, S. 655–656 — „GRANDSON“ · en allemand · extrait
Première mention
1060 · Grancione 1060, Granzon 1126, Grandissonum 1149, Grantson 1234
HBLS, Bd. 3, S. 655–656 — „GRANDSON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 655–656 — „GRANDSON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934