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Longirod
Les armoiries de Longirod dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf und Gem., wo man einen Schalenstein und helvetische Ueberreste gefunden hat. 1208 gehört L. zur Herrschaft Aubonne; 1556 ist Pierre Quisard, der Verfasser des Goutumier de Vaud, Herr von Gimel und L. Seit dem 13. Jahrh. bildet L. eine Kirchgem. Geburtsregister seit 1677, Eheregister seit 1679, Sterberegister seit 1728. — DHV. — Badel-Grau: Longirod et ses environs. [M. R.] LONGOBARDEN. Germanischer Volksstamm, der zu den Ingwäonen gehörte, um Christi Geburt mit den Römern zum ersten Mal in Berührung kam (an der unteren Elbe) und ums Jahr 490 in Niederösterreich («Rugiland») auftauchte, nachdem Odovakar 487-488 das Reich der Rugier vernichtet hatte. Als es ihnen im Jahre 505 gelungen war, auch die Heruler niederzuringen, errichteten sie ein Reich, das Mähren, Böhmen, Niederösterreich und einen Teil von Ungarn umfasste. Von Justinian, der darauf hielt, gute Beziehungen zu den L. zu unterhalten, wurde ihnen auch röm. Reichsboden (Teile von Pannonien und Noricum) abgetreten. Als nach dem mit den Avaren zusammen geführten Vernichtungskrieg gegen die Gepiden im Jahre 567 Anstände mit ihren Bundesgenossen erfolgten und die röm. Reichswehr in Oberitalien erlahmte, zogi. J. […]
HBLS, Bd. 4, S. 721 — „LONGIROD“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 721 — „LONGIROD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934