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Luins
Les armoiries de Luins dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf, das zur Herrschaft Cossonay gehörte und 1398 deren Freiheiten teilte. Der Graf von Savoyen belehnte 1409 Amédée de Viry, den Herrn von Mont le Vieux, mit diesem Dorf. Es ging 1558 an Hans Steiger, zu Anfang des 16. Jahrh. an die von Wattenwyl über, die es bis 1798 bcsassen. Das Schloss L. stammt aus dem 18. Jahrh., es wechselte dann mit seinem berühmten Weinberg mehrmals den Besitzer (seit 1909 die Firma Trüssel). Die Kirche St. Pierre von L. unterstand seit dem 12. Jahrh. dem Priorat Payerne, mit Ausnahme des Turms wurde sie 1673 neugebaut und ist heute eine Filialkirche von Begnins. — Früher Lo ins.— DHV. [M. R.] LUISONI, LUV ISO NI. Geschlecht von Stabio (Kt. Tessin). — 1. Pietro, Mitglied der provisorischen Regierung von Mendrisio 1798, des Kongresses von Mendrisio vom 24. April gl. J., Unterzeichnete die beiden Adressen vom 26. April und 22. Mai an das helvetische Direktorium, worin die Annexion von Mendrisio verlangt wurde. — 2. Gaetano, 1822-21. i. 1880, Ingenieur am Bau der Gotthardbahn, des Gr. Rats 1863-1871. Seine 1854 in den Nationalrat erfolgte Wahl wurde, wie diejenige anderer tessinischer Abgeordneter, kassiert.
HBLS, Bd. 4, S. 739–740 — „LU INS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 739–740 — „LU INS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934