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Lully (VD)
Les armoiries de Lully (VD) dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Grün ein senkrechter silberner Fluss, ist identisch mit demjenigen von Lumbrein, wo die Familie ihre Stammburg hatte
HBLS, Bd. 4, S. 742–743 — „LULLY“ · en allemand
Histoire
Dorf und Gem., wo römische Münzen gefunden wurden. Seit dem 13. Jahrh. war L. im Besitz der Abtei St. Maurice, kam dann im 17. Jahrh. zu Vufflens le Chateau, wurde 1726 vom Vogt assessor Mayor von Morges gekauft und bildete 1746 eine Herrschaft im Besitz seiner Familie. Die dem grossen St. Bernhard unterstehende St. Martinskirche kam vor 1285 zu L. — DHV. [M. R.J ' LULLY, de. Sehr altes adeliges Geschlecht des Genevois und des Faucigny. — Gérard und sein Sohn Guillaume werden gegen 1124 erwähnt; der Graf von Genevois verbot ihnen, auf dem Gebiet von St. Victor Erpressungen zu begehen. Sie scheinen dem Grafengeschlechtv. G. sehr nahe gestanden zu haben. — Pierre wird 1228, mit Pierre du Bois Vitztum des Grafen Guillaume von Genevois. — Jacques, Priorv. St. Victor 130:1. Das Geschlecht erlosch anfangs des 15. Jahrh. mit Aymon. ' [L. B.] LUMACA, Jon. Anton, von Cläven, trat 1689 als Offizier in franz. Dienste beim neu errichteten Regiment Salis-Soglio. wo er 1702 zum Hauptmann avancierte. Er kam 1706 als Oberstlieutenant ins Regiment Reding. Nach dem Tode des Obersten Reding (1706), erhielt er das Regiment, t aber schon am 24. ix. 1707 LUMBRINS bei der Belagerung von Cartagena. […]
HBLS, Bd. 4, S. 742–743 — „LULLY“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 742–743 — „LULLY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934