Communes · VD
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Mollens (VD)
Les armoiries de Mollens (VD) dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein goldener Sparren, begleitet von drei silbernen Sporenrädchen
HBLS, Bd. 5, S. 140 — „MOLLENS“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Mörlens 1139. 1846 fand man in der Nähe dieser Orstchaft Ueberreste einer römischen Villa. Das Dorf stand im Mittelalter im Besitz des Klosters Romainmötier. Dieses hatte die Herren von Mont le Grand mit der Vogtei belehnt, was zu versch. Streitigkeiten mit ihnen führte. Nach der Reformation wurde M. eine Herrschaft im Besitze des Berner Schultheisen Johann Steiger (1542). 1674 ging sie an an die Weiss über, Ende des 18. Jahrh. an die von Wattenwyl, die sie zur Zeit der Revolution besassen. 1798 brannten 48 Häuser, sowie die Kirche (Filiale von Ballens) ab. — Ein Edelgeschlecht de Mollens hat bis ins 15. Jahrh. in der Gegend und in Lausanne eine gewisse Rolle gespielt; es war ein Zweig der Herren von Mont le Grand. — DHV. [M. R.l MOLLENS (Kt. Wallis, Bez. Siders. S. GLS). Gem. und Dorf, das seit dem 12. Jahrh. bekannt ist. 1683 wurde Cordonnaz damit vereinigt; daraus entstanden Streitigkeiten mit Miège über die Gemeindegüter. M. gehörte zum sog. obern Viertel von Siders, dem es in ziviler, gerichtlicher und militärischer Hinsicht unterstand. Im 19. Jahrh. bildete es eine Gem. mit den Weilern Laques, Consor und Cordona. Von jeher gehörte es zur Kirchgem. St. […]
HBLS, Bd. 5, S. 140 — „MOLLENS“ · en allemand · extrait
Première mention
1139 · Mörlens 1139
HBLS, Bd. 5, S. 140 — „MOLLENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 140 — „MOLLENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934