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Ollon
Les armoiries de Ollon dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geviertet von Grün 11 und Rot, darüber ein weisses, gleichschenkliges Kreuz
HBLS, Bd. 5, S. 358 — „OLLON“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf Aulonum 1017; Olonum 1018-1081. Schon in den ältesten Zeiten war O. ein wichtiger Ort. Das gegenwärtige, am Fuss des Berges gelegene Dorf trat an die Stelle anderer Siedelungen, die in der Ebene, um die Hügel Charpigny und St. Triphon herum, sowie weiter oben in der Gegend von Villy lagen. In Charpigny und nicht weit davon, in Le Dessus, fand man ansehnliche Begräbnisstätten aus der Bronzezeit, die aber auch noch zur Eisenzeit benutzt wurden. So auch in Villy. Zur Römerzeit scheinen zwei Strassen von Bern nach Aigle bestanden zu haben, von denen die eine vor, die andere hinter dem Hügel von Charpigny durchführte. Längs dieser Strassen fand man Münzen und Gegenstände aus der Römerzeit, sowie einen Meilenstein, der in die Kirchenmauer von Ollon eingelassen wurde. Im Mittelalter stand ein Turm auf dem Hügel von St. Triphon; es wird auch behauptet, dass Wala, der Minister Ludwigs des Frommen, dort, und nicht in Chillon, gefangen gehalten wurde. Die älteste Urkunde betrifft die Rückgabe von 0. durch König Rudolf III. an das Kloster St. Maurice, dem die ganze Umgebung gehörte. Die Erwähnung dieses Ortes und Villys in einer Abschrift der Schenkungsurkunde des hl. […]
HBLS, Bd. 5, S. 358 — „OLLON“ · en allemand · extrait
Première mention
1018 · Olonum 1018
HBLS, Bd. 5, S. 358 — „OLLON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 358 — „OLLON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934