Communes · VD
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Savigny
Les armoiries de Savigny dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein goldener Sparren, begleitet von 3 silbernen Pfeilen
HBLS, Bd. 6, S. 106–107 — „S AVIGNY“ · en allemand
Histoire
Dorf gebiets in der nähern und Gem. Savinie 1228. Früher zum Priorat Lutry François Pierre Savary. Nach einem Oelgemäldc. Umgebung von Freiburg bei (1792), sass 1798 in der provisorischen Regiegehörende Gemeinde, die vor 1228 eine Pfarrkirche zu Ehren der hl. Maria Magdalena besass. Die Kirche brannte 1538 samt den benachbarten Häusern nieder, rung, war Mitglied des Er worauf ein Neubau mit einem bemerkenswerten, noch ziehungsratesu. Einnehm er für den Kt. Freiburg, wurde mit François Duc zum General Schauenburg abgeordnet, heute erhaltenen Turm entstand. Nach der Reformation wurde S. eine Filiale von Lutry, erhielt aber 1593 einen eigenen Pfarrer. Da Raub und Diebstahl in der Gegend auf der Tagesordnung waren, ernannte die Berner Regierung 1702 in S. als Pfarrer J. P. de Loys, einen ehemaligen Feldprediger, dem es gelang, die Ordnung wieder herzustellen. In S. bestand 1494-1536 auch ein kleines, vom Bischof Aymon de Montfalcon gegründetes Franziskanerkloster. Tauf- und Eheregister seit 1644, Sterberegistcr seit 1728. — DHV. [M. R.] SAVIGNY, Leo von, * zu Brüssel 19. VI. 1863, Dr. […]
HBLS, Bd. 6, S. 106–107 — „S AVIGNY“ · en allemand · extrait
Première mention
1228 · Savinie 1228
HBLS, Bd. 6, S. 106–107 — „S AVIGNY“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 106–107 — „S AVIGNY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934