Communes · VD
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Vuarrens
Les armoiries de Vuarrens dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
bauten. Sie liessen sich dort durch Meier vertreten, Gem. und Dorf. Vuarens 1147; Warens 1177. Römische die als Meier von V. in den Adelsstand gelangten (s. Ueberreste. Im Mittelalter war V. Besitz des Lausanner Kapitels mit einer Kirche, die der hl. Bischof Amadeus (gegen 1150) dem Priorat St. Maire schenkte. Die Häuser Savoyen und Greyerz hatten ebenfalls Besitz zu V. Die Güter der Grafen von Greyerz gingen im 16. Jahrh. an die Jeffrey, dann an die Martines und an die Lavigny über, 1687 aber an die Loys de Villardin. Françoise de la Tour, die Gattin von Sébastien Loys, Herrn von Warens, wurde als Madame de Warensdurch ihre Beziehungen zu J. J. Rousseau berühmt. Sébastien Loys musste 1728 V. an den Oberst Jean Pierre Bergier verkaufen. 1801 erw arb der Bankier Grand von den Bergier ihre Rechte auf V. und verkaufte sie seinerseits um 16 000 Pfund an die dortige Gemeinde, ein Jahr vor der Abschaffung der Feudalrechte. V. ist seit mindestens 1228 eine Pfarrei. Taufregister seit 1704, Ehereg. seit 1714, Sterbereg. seit 1728.
HBLS, Bd. 7, S. 325 — „VUARRENS“ · en allemand
Première mention
1147 · Vuarens 1147, Warens 1177
HBLS, Bd. 7, S. 325 — „VUARRENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 325 — „VUARRENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934