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Vullierens
Les armoiries de Vullierens dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein goldenes liegendes Andreaskreuz, beseitet von 2 goldenen Sternen
HBLS, Bd. 7, S. 331–332 — „VULLIERENS“ · en allemand
Histoire
Dorf und Gem. Vuilerens im 11. Jahrh.; Vullierens 1177. An 2 Orten fand man grössere Ueberreste von römischen Villen mit Mosaikpflaster. Das Kloster Romainmötier besass zu V. bis zu Ende des 11. Jahrh., Schloss Vullierens. Nach einer Photographie. einen Zehnten. Die Abtei am Jouxsee war 1177 ebenfalls in V. begütert. Eine adelige Familie de V. erscheint 1216 im Dienstverhältnis zu den Herren von Cossonay. 1308 erhielt Pierre de Duin, Herr von Vulliens, von der Herrin von Cossonay die Ermächtigung, in V. ein festes Haus zu erstellen. Dies war der Anfang einerb esonderà Herrschaft die bald nachher an die Colombier überging, VULLIET 30!) dann 1535 an die von Alinges und 1665 an die Mestral, die das Schloss V. noch heute besitzen. Dieses entstand 1706-1712 am Standort einer früheren Burg mit viereckigem Bergfried und 2 Ringmauern. Die dem hl. Martin geweihte Kirche war 1228 Pfarrkirche. Sie wurde 1733, kurz nach dem Schlosse, vom gleichen Herrn Gabriel Henri de Mestralerrichtet. 1502 erhielt François von Colombier, Bischof von Lausanne und Abt von Hautecom be, von Papst Alexander VI. die Vollmac ht, die Kirche von V. […]
HBLS, Bd. 7, S. 331–332 — „VULLIERENS“ · en allemand · extrait
Première mention
1177 · Vullierens 1177
HBLS, Bd. 7, S. 331–332 — „VULLIERENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 331–332 — „VULLIERENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934