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Romainmôtier-Envy
Les armoiries de Romainmôtier-Envy dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespalten von Silber und Rot mit -H Schlüssel und Schwert in gewechsel-1 ten Farben
HBLS, Bd. 5, S. 705–706 — „ROMAINMÒTIER“ · en allemand
Histoire
Kleine Stadt; ehemaliges Kloster. Obschon über die Ableitung des Namens und die Zeit der Klostergründung auch andere Ansichten bestehen, kann angenommen werden, dass R. um die Mitte des 5. Jahrh. vom hl. Romanus, dem Gründer der Abtei St. Claude, gestiftet und nach ihm benannt wurde. Möglicherweise wurde es durch einen Alamannen einfall zerstört, aber um 636 von Herzog Chram nelenus, der Mönche von Luxueil dahin berief, neugebaut. Ein abermaliger Neubau erfolgte um die Mitte des 8. Jahrh.; als Papst Stefan II. zur Krönung Pipins des Kleinen nach Frankreich zog, hielt er sich in R. auf und weihte die neue Kirche den Hl. Peter und Paul. König Rudolf I. schenkte 888 das Kloster seiner Schwester, der Gräfin Adelheid; diese übergab es 929 der Abtei Cluny, die aber erst 966 u. 981 den Besitz an treten konnte. Unter dem Cluniazenser Abt Mayeul begann der Bau der heutigen Kirche, der erst unter der Regierung des Abtes Odilo (t 1049) beendetu. unter Abt Hugo (t 1109) durch den Bau eines Vorhofes vervollständigt wurde. Das Kluniazenserpriorat R. wurde von König Rudolf HI., von den Grafen von Burgund, den Herren von J. L. Nöthiger. von Grandson, Joux, Salins, Cossonayu. a. reich dotiertu. […]
HBLS, Bd. 5, S. 705–706 — „ROMAINMÒTIER“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 705–706 — „ROMAINMÒTIER“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Romainmôtier-Envy :
- Envyfusion en 1969